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Raumkonzept AG (reAG): Kernstädte, Ländliche Zentren
Kernstädte sind die kantonalen Hauptzentren Aarau und Baden-Wettingen sowie die Regionalzentren Brugg-Windisch, Lenzburg, Rheinfelden, Wohlen und Zofingen. Sie umfassen den funktional zusammenhängenden Siedlungsraum. Sie sind Standorte zentraler Einrichtungen und Knotenpunkte des übergeordneten Verkehrsnetzes. Ländliche Zentren sind Bad Zurzach, Bremgarten, Frick, Klingnau-Döttingen, Laufenburg, Muri, Reinach-Menziken, Schöftland, Seon und Sins. Sie bilden Stützpunkte regionaler Einrichtungen. Sie arbeiten grenzüberschreitend zusammen und werden mit den benachbarten Zentren verkehrlich gut verbunden.
Aufgeschlossener Fels
Gebiete wo der Fels aufgeschlossen ist. Berechnung aus dem Datensatz Felsoberfläche und der Geländeoberfläche. Im Rahmen von "GeoMol CH" wurde basierend auf Bohrdaten, geologischen Karten, geologischen Publikationen und bestehenden Felsisohypsenkarten ein flächendeckendes Modell der Felsoberfläche (bzw. Basis Quartär) im Molassebecken sowie in den grossen Alpentälern erstellt.
Beurteilungsgebiete zur Schutzraumsteuerung
Die Beurteilungsgebiete zur Schutzraumsteuerung dienen zur Steuerung des Schutzraumbaus und geben Auskunft über den Deckungsgrad und damit über den Schutzraumbedarf. Pflichtige Personen können bei gedecktem Schutzplatzbedarf im massgebenden Beurteilungsgebiet vom Schutzraumbau befreit werden. Als geometrische Basis für die Beurteilungsgebiete dienen die Gemeindeflächen (inkl. Exklaven). Ein Beurteilungsgebiet ist jeweils eine ganze Gemeinde oder ein Teil einer Gemeinde. Eine Unterteilung einer Gemeinde erfolgt, wenn es für die Beurteilung der Erreichbarkeit von Schutzräumen sinnvoll ist
Ereigniskataster Hochwasser 1999 (Überschwemmte Flächen)
Dies ist ein Teildatensatz des Ereigniskatasters Hochwasser und enthält die Ereignisse für das Jahr 1999. Das Projekt "Gefahrenkarte Aargau" setzt sich aus dem Ereigniskataster, der Gefahrenhinweiskarte sowie dem Massnahmenplan zusammen. Der gesamte Ereigniskataster dokumentiert dabei alle bekannten, seit 1980 statt gefundenen Ereignisse. Im Kanton Aargau sind dies von allen möglichen Naturgefahren aufgrund der Bedeutung die Naturgefahren Hochwasser, Übersarung und Murgang. Der Ereigniskataster dient als Grundlage und für die Verifikation der Gefahrenhinweiskarte. Neben dem Gesamtdatensatz, der alle Ereignisse als Flächenelemente mit Attributen enthält und damit auf gewissen Flächen mehrere Ereignisse dokumentiert, bestehen drei Einzeldatensätze für die Ereignisse vor dem 31.12.1998, das Jahr 1999 und das Jahr 2000.
Reptilieninventar: untersuchte Schwerpunktgebiete
Der Kanton wurde in 125 quadratische Sektoren mit 4 km Seitenlänge unterteilt. In jedem dieser Sektoren wurde mindestens ein Landschaftsabschnitt (Objekt) nach Reptilien abgesucht. Mit einem vorbereitetem Protokollblatt erfasste man möglichst viele Flächen auf denen man Reptilien beobachtete oder vermutete. Diese, im Felde abgegrenzbaren Gebiete, wurden als Teilobjekte bezeichnet. Insgesamt 198 Objekte mit 1165 Teilobjekten wurden protokolliert. An 1643 Fundstellen wurden 3799 Reptilien beobachtet. Dazu kamen 900 Hinweise mit 2010 Reptilienbeobachtungen aus der Bevölkerung. Erhebungszeitraum 1987 bis 1989. Das Inventar wird alle 10 Jahre nachgeführt.
Nutzungsplanung: flächenbezogene Überlagerungen inkl. Sondernutzungspläne (im Bauzonen- und Kulturlandplan)
Die Daten enthalten alle flächenbezogenen Überlagerungen des Bauzonen- und Kulturlandplans- inkl. der Schutzräume, Gefahrenzonen, Bereiche mit Sondernutzungsplanpflicht, Bereiche rechtsgültiger Sondernutzungspläne (Gestaltungsplan/Erschliessungsplan) und Gebiete mit weiteren Sonderregelungen. Die Daten entsprechen im Wesentlichen dem kantonalen Datenmodell der Nutzungsplanung. Weitere Stichworte: Gewässerraum, Gewässerräume, Ortsbildschutz, Ensembleschutz, Weilerzone, Tourismuszone, Erholungszone, Militär, Hochstammobstbestand, Naturschutzzonen, Arealentwicklung, befristete Zonen, Entwicklungsstandorte Landwirtschaft, Volumenschutz, Substanzschutz, Verkaufsnutzung, Gebäude unter Schutz
Japankaefer Puffer AG
Angepasste Pufferzone des Japankäfers (Popillia japonica) im Kanton Aargau. Der Japankäfer (Popillia japonica) gilt in der Schweiz als prioritärer Quarantäneorganismus, weshalb Melde- und Bekämpfungspflichten bestehen. Zur Eindämmung der Ausbreitung werden um die Fundorte Befallsherd (1 km Radius) und Pufferzone (6 km Radius) festgelegt. In diesen gelten strenge Vorschriften für das Herausführen und Lagern von Pflanzen- und Kompostmaterial. Das Ziel der Massnahmen ist, eine weitere Verschleppung des Schädlings zu verhindern, besonders durch Kontrolle von Pflanzentransporten und landwirtschaftlichen Produkten. Die angepasste Pufferzone im Kanton Aargau erweitert die 6 km Pufferzone "sinnvoll". Das heisst die Zone wurde um tangierende Parzellen und Nutzungsflächen topologisch sinnvoll erweitert.
Taktische Zonen Kantonspolizei Aargau
Dieser Datensatz beinhaltet die Unterteilungen der zwei Stützpunktkreise Nord und Süd der Kantonspolizei Aargau in 9 taktische Zonen (Z1 bis Z9).
Bodenkarte 1:5000, Unterlunkhofen
Bodenkarte Unterlunkhofen ab Papierkarte.
Einzelbaumausscheidung
Jeder Punkt des Datensatzes stellt eine Baumspitze dar. Der Datensatz enthält ausschliesslich Bäume im Wald. Für Nadelholzbestände stimmt die Auswertung gut. In Laubholzbeständen wird die Anzahl Bäume eher überschätzt.