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Bodenkarte 1:5000, Birrfeld
Die Bodenkarte des Perimeters Birrfeld 1:5000 umfasst die Gemeinden Birr, Birrhard, Brunegg, Hausen, Lupfig, Mülligen, Scherz und Wohlenschwil). Die Bodenkarte enthält unter anderem Informationen über: Wasserhaushalt, pflanzennutzbare Gründigkeit, Geländeform und Belastbarkeit der Böden.
132-CH Grundwasserschutzareale
Der Geobasisdatensatz beinhaltet Grundwasserschutzareale gemäss Gewässerschutzgesetzgebung.
Geomorphologisches Inventar 1997, Flächenobjekte
Es wurden über die ganze Kantonsfläche Objekte von nationaler, kantonaler oder regionaler Bedeutung ausgeschieden. Auswahlkriterien der Objekte: Ursprünglichkeit, erdgeschichtliche Repräsentativität, Sichtbarkeit, wissenschaftliche Bedeutung, kulturhistorische Bedeutung. Folgende Objekte wurden nicht oder nur teilweise ins Inventar aufgenommen: Findlinge, wissenschaftlich wertvolle Fossilfundstellen, grosse Gruben und Steinbrüche in Betrieb, Kuppen, Hügel, Moränenrücken uam., die wertvolle historische Bauten tragen. Erfassung des Inventars 1982, detailliertere digitale Erfassung der Geometrie 1997.
Durchlass Amphibienzugstellen
Der Datensatz "Durchlass" bildet zusammen mit den Datensätzen "Eimer", "Fotopunkt", "Leitsystem" und "Stopprinne" eine Präzisierung zum Datensatz "Amphibienzugstellen". Er enthält die Durchlässe der Amphibienzugstellen des Kantons Aargau. Dies sind Bauten, welche den Amphibien ermöglichen, eine Strasse unterirdisch zu passieren. Ihr Standort wurde im Feld durch die Aufnahme eines Punktes auf mindestens einer Strassenseite ermittelt (Aufnahmegerät: GPS von der Firma Leica, System 1200, Genauigkeit im Wald: 1m). Gestützt auf diese Punkte wurden im Büro die Durchlässe als Polylinie digitalisiert. Aus dem Datensatz atb_kuba wurden als Linie Objekte gemäss Auswahl von Thomas Gerber übernommen. Das Attribut CK aus atb_kuba wurde in das Attribut kuba_ck übernommen. In der Bemerkung steht, aus welchem Zeitstand atb_kuba das Objekt übernommen wurde.
Quellfassungen
Der Datensatz beinhaltet die bekannten Quellfassungen im Aargau. Die Daten stammen aus dem WEBIS (Wasser- und Erdwärme-Bewirtschaftungsinformationssystem) der Abteilung für Umwelt.
13-AG Inventare der Baudenkmäler und Kulturobjekte
Der vorliegende Geobasisdatensatz enthält das Inventar der kantonalen Denkmalschutzobjekte sowie das Bauinventar.
Wasserbauprojekte Linienobjekte
Der Datensatz "Wasserbauprojekte" beinhaltet wasserbauliche Bauwerke und Massnahmen von 1990 bis 2016, die nicht direkt dem Hochwasserschutz dienen. Die Attributtabelle enthält wichtige Kennzahlen und mittels Hyperlink können soweit vorhanden Baupläne eingesehen werden. Der Datensatz "Wasserbauprojekte_Punktobjekte" beinhaltet folgende Werksarten, die im Verantwortungsbereich der Kantone liegen: 'Blockrampen', 'Durchlass/Brücke', 'Sanierung', und 'andere Werksarten'. Der Datensatz "Wasserbauprojekte_Linienobjekte" beinhaltet folgende Werksarten, die im Verantwortungsbereich der Kantone liegen: 'Bachverlegung', 'Entlasungskanal', 'Entwässerung/Drainage', 'Gerinneaufweitung/Sohlenabsenkung', 'Offenlegung', 'Revitalisierung', 'Sanierung' und 'andere Werksarten'.
Ornithologisches Inventar 1990, Feldlerche: Brutreviere
1990 wurde ergänzend zum ornithologischen Inventar von 1985-87 im Rahmen des Kontrollprogramms Natur und Landschaft des Kantons Aargau eine Feldlerchen-Zählung durchgeführt. Erfasst wurden Brutreviere, welche die Kriterien für sicheres, wahrscheinliches oder mögliches Brüten gemäss internationalem Atlascode erfüllen. Die Ergebnisse wurden auf einer Karte 1:50000 zusammengestellt. Das Kantonsgebiet wurde dabei nicht flächendeckend bearbeitet, die systematisch abgesuchten und gezählten Gebiete wurden ebenfalls als eigener Flächen-Datensatz erfasst.
Niederschlagsstationen
Lage der Niederschlagsmessstationen im Einzugsgebiet der Aargauer Fliessgewässer.
Geomorphologisches Inventar 1997, lineare Objekte
Es wurden über die ganze Kantonsfläche 216 Objekte von nationaler, kantonaler oder regionaler Bedeutung ausgeschieden. Auswahlkriterien der Objekte: Ursprünglichkeit, erdgeschichtliche Repräsentativität, Sichtbarkeit, wissenschaftliche Bedeutung, kulturhistorische Bedeutung. Folgende Objekte wurden nicht oder nur teilweise ins Inventar aufgenommen: Findlinge, wissenschaftlich wertvolle Fossilfundstellen, grosse Gruben und Steinbrüche in Betrieb, Kuppen, Hügel, Moränenrücken uam., die wertvolle historische Bauten tragen. Erfassung des Inventars 1982, detailliertere digitale Erfassung der Geometrie 1997.