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Entwässerte Gebiete
Entwässerte Gebiete im Wald
Orthofotos 2001 farbig
Die Orthofotos wurden im Auftrag des AGIS (Kanton Aargau) aus farbigen Luftbildern erstellt, die am 31.7.2001 und 2.8.2001 geflogen wurden. Die Bodenauflösung beträgt ca. 30 cm.
INTERREG II: Grundwasserhöhe in m.ü.M anhand Stichtagsmessungen
Der Datensatz gehört zum Projekt INTERREG II, Erkundung der Grundwasserleiter und Böden im Hochrheintal (1997-2001). Die Liste aller Datensätze, die im Rahmen dieses Projekts für diesen Perimeter entstanden sind, umfasst: Blatteinteilung, innerer und äusserer Perimeter des Projektgebiets, Landkreis- und Kantonsgrenzen im Projektgebiet, Wasserschutzgebiete (Baden-Württemberg) und Grundwasserschutzzonen (Schweiz), Grundwasserschonbereiche (Baden-Württemberg) und Grundwasserschutzareale (Schweiz), Bodenkarte, Heterogenität der Bodenflächen in der Bodenkarte, Filter- und Pufferkapazität der Böden, Karte der Grundwasserneubildung (GRID und Vektor), Landnutzungskarte (GRID und Vektor), Rückhaltevermögen der Böden für wasserlösliche Stoffe, Geologische Karte, Tektonische Strukuren der geologischen Karte, Belegpunkte für geologische Formationen und Aquiferbasis der geologischen Karte, Tiefenlage der Aquiferbasis, Grundwasserhöhe in m.ü. M. anhand von Stichtagesmessungen, Grundwassermächtigkeit (floating point GRID, auf m gerundetes Integer GRID und darauf basierendes Vektorformat), Grundwassermessstellen, Karstgrundwasserleiter an der Basis der quartären Kiese, Grundwasserflurabstand (floating point GRID, auf m gerundetes Integer GRID und darauf basierendes Vektorformat), Flächen mit Grundwassermächtigkeit 0 m.
Gebietseinteilung Verkehrssicherheit ATB
Gebietseinteilung Verkehrssicherheit (ATB)
Ornithologisches Inventar
Das Vorkommen von 52 Indikatorarten und Arten, die im Kantonsgebiet wegen ihrer Seltenheit stark gefährdet sind und deshalb Schutz verdienen, wurde untersucht (52 von den ca. 140 im Aargau vorkommenden Brutvogelarten). Über 100 ehrenamtliche Mitarbeiter kartierten im Zeitraum von 1985 bis 1989 in allen Gemeinden nach der Revierkartierungsmethode. Die Erhebungen beschränken sich auf die offene Flur ohne Waldflächen und zusammenhängende Siedlungsgebiete. Es wurden zudem die für die Existenz der erfassten Vogelarten wertvollsten Biotope und Landschaftselemente erfasst.
Risikokataster: Konsultationsbereiche
Lage und angrenzende Bereiche gemäss Störfallverordnung im Bereich Kantonsstrassen und Nationalstrassen (Bundesamt für Strassen ASTRA) Die Störfallverordnung (StFV, SR 814.012) bezweckt den Schutz der Bevölkerung und der Umwelt vor schweren Schädigungen infolge von Störfällen. Sie regelt das eigenverantwortliche Umsetzen von Sicherheitsmassnahmen durch die Inhaber eines Verkehrswegs, eines Betriebs oder einer Rohrleitungsanlage und das Kontroll- und Beurteilungsverfahren durch die Behörden. Der Störfallverordnung sind Durchgangsstrassen gemäss Durchgangsstrassenverordnung unterstellt, auf welchen gefährliche Güter nach der Verordnung vom 17. April 1985 über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Strasse (SDR) oder den entsprechenden internationalen Übereinkommen (ADR) transportiert oder umgeschlagen werden. Gemäss Artikel 1 der Durchgangsstrassenverordnung sind Durchgangsstrassen für den allgemeinen Durchgangsverkehr offen. Es sind dies Autobahnen, Autostrassen und Hauptstrassen. Der Inhalt der Kantonsstrassen bezieht sich auf das Prognosemodell KVM_AG 15/40 und folgende. Der Schwellenwert für die Zuteilung eines Konsultationsbereiches beträgt 20'000 Fahrzeuge pro Tag. Beim Inhalt der Nationalstrassen handelt es sich um eine manuell nachgeführte Kopie des Geobasisdatensatzes ID 211.1 des ASTRA.
DOM 0.25-Meter Raster (photogrammetrisch)
Das digitale Oberflächenmodell (DOM) beinhaltet die Höhenangaben zur Erdoberfläche (Punktraster mit Auflösung 0.25m) samt Bewuchs und Bebauung. Das DOM wurde auf photogrammetrische Weise aus den Luftbildern von 2016 abgeleitet. Die Luftbilder werden mit flugzeuggetragenen, digitalen oder analogen Messbildkameras aufgenommen. Es entstehen meist regelmäßige, streifenweise angeordnete Bildverbände, in denen sich benachbarte Bilder deutlich überlappen. Die Bildverbände werden orientiert, also in ein gemeinsames Koordinatensystem transformiert. Die Orientierung der Bildverbände erfolgt anhand von Pass- und Verknüpfungspunkten im Rahmen einer Bündelblockausgleichung. Aus den orientierten Bildern können Folgeprodukte wie 3D-Punkte, digitale Geländemodelle, Orthophotos, etc., abgeleitet werden. Die Befliegungen vom 22. & 23.Juni 2016 fanden während der belaubten Vegetationsperiode statt.
Prüfperimeter Bodenaushub: Schiessanlagen Schützenhäuser
Der Datensatz beinhaltet die Flächen vor den Schützenhäusern, welche in Schiessrichtung jeweils eine Distanz von 10m aufweisen. Er ist Teil des Prüfperimeters Bodenaushub.
NPW: Waldrandaufwertungen
Diese Waldränder wurden über das Naturschutzprogramm Wald aufgewertet. Es kann sich um einen Erst- oder einen Folgeeingriff handeln. Auch die aufgegebenen Waldränder werden abgebildet.
Geotope (Flächen)
Geotope sind räumlich begrenzte Teile der festen, unbelebten Erde (Geosphäre) von besonderer geologischer, geomorphologischer oder geoökologischer Bedeutung. Sie bezeugen erdgeschichtliche oder kulturgeschichtliche Ereignisse, Prozesse oder Gegebenheiten und geben einen Einblick in die Entwicklung der Landschaft, des Klimas und des Lebens. Geotope sind sehr vielgestaltig. Zu ihnen gehören Berge, Hügel, Täler, Moränenwälle , Schluchten, Höhlen, Karstphänomene, Ufergebiete, Steinbrüche, Kiesgruben, Bergwerke, Findlinge, Strassen- und Weganschnitte sowie auch hydrogeologische Phänomene (beispielsweise Quellen). Geotope, deren prägende Prozesse abgeschlossen sind, werden als statisch bezeichnet. Andernfalls handelt es sich um aktive Geotope (wie Flussauen oder Grundwasseraufstösse). Geotope können Dimensionen von wenigen Metern bis zu mehreren hundert aufweisen.