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  • DatensatzStadt Winterthur

    Prüfperimeter Bodenaushub: Hopfenanbau

    Der Datensatz beinhaltet die Flächen, auf welchen seit mehr als 15 Jahren Hopfen angebaut wird. Er ist Teil des Prüfperimeters Bodenaushub.

  • DatensatzStadt Winterthur

    23-AG Inspektionskreise Aargauische Gebäudeversicherung

    Dieser Geobasisdatensatz enthält die (Feuerwehr-) Inspektionskreise der Aargauischen Gebäudeversicherung.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Klimastationen Gemeinden

    Nach § 5 Absatz 6 der Energieverordnung sind beim Nachweis des winterlichen Wärmeschutzes mittels Systemnachweis für die Bezirke Rheinfelden und Laufenburg sowie die Gemeinden Mandach, Mönthal, Elfingen, Bözen, Effingen und Densbüren die Daten der Klimastation Basel-Binningen und für den restlichen Kanton die Daten der Klimastation Buchs-Aarau zu berücksichtigen. Demnach zeigt der Datensatz die Zugehörigkeit der Gemeinden im Kanton Aargau zu den beiden erwähnten Klimastationen.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Seesanierung (Hallwilersee): Schächte zu Drainageleitungen

    Im 'Spezialgebiet Hallwilersee' gemäss Richtplan sollen see-externe Massnahmen zur Sanierung des Hallwilersees vorgenommen werden. Der Datensatz besteht aus vier Ebenen: 1. Perimeter, 2. Drainierte Flächen, 3. Drainageleitungen und 4. Schächte zu den Drainageleitungen, wobei die Daten zu den Drainagen nur innerhalb des Spezialgebietes Hallwilersee erfasst wurden. Grundlage bilden verschiedene, z.T. historische Drainagepläne.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Fliesstiefenkarte HQ100

    Die Fliesstiefenkarte HQ100 zeigt im Massstab 1:10'000 die Fliesstiefen bei einem 100-jährlichen Hochwasser. Die Gefahrenkarten Hochwasser liegt für das gesamte Kantonsgebiet vor.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Meyer-Weiss-Atlas 1802, Blattübersicht im Rasterformat

    Meyer Weiss Atlas Suisse: "Assemblage de l'Atlas Suisse levé et dessiné par J.H.Weiss aux fraix de J.R.Meyer à Aarau dans les Années 1786 à 1802. Gravé par Guerin Eichler et Scheurmann". Dieser Datensatz im Rasterformat zeigt eine Übersicht der 16 Kartenblätter mit den Blattnummern. Die grösseren Ortschaften, Flüsse und Seen sind eingezeichnet. Der Aarauer Seidebandfabrikant Johann Rudolf Meyer (1739 - 1813) entschloss sich, eine besonders genaue Karte der Schweiz, basierend auf exakten Vermessungen, herzustellen. Er finanzierte dieses Unternehmen selbst. 1786 verpflichtete er den Ingenieur - Topographen Johann Heinrich Weiss aus Strassburg. Weiss kam mit seiner Arbeit nur langsam voran. Der Engelberger Bergbauer Joachim Eugen Müller hatte Meyer und Weiss auf den Titlis geführt, und war ihnen bei der Arbeit im Gebirge eine grosse Hilfe gewesen. Darauf engagierte Meyer 1788 auch ihn. Müller zeigte derartige Fähigkeiten, dass Meyer ihn schon ab 1790 im Alpenraum selbständig arbeiten liess. Angeregt durch das Pfyffersche Relief der Innerschweiz, das sich heute im Gletschergarten befindet, wählte Meyer einen ungewöhnlichen Weg der Realisierung. Aufgrund von neuen Vermessungen und genauen Beobachtungen liess er im Gelände zuerst aus Gips Reliefblöcke im Massstab 1:60'000 modellieren. Diese wurden dann einzeln nach Aarau transportiert. Weiss war ein sehr begabter Zeichner; er setzte die Reliefblöcke in Aarau in Karten im Massstab 1:120'000 um. Danach wurden sie von drei Kupferstechern in verschiedenen Manieren gestochen. Die Fläche der Schweiz hatte auf 16 Blättern Platz. Jedes Atlasblatt hat die Abmessungen von 71 auf 52 cm. Diese Kartensammlung wurde von 1796 bis 1802 erstellt und später "Atlas Suisse" oder "Meyer Atlas" genannt. Weiss schuf gleichzeitig noch eine Gesamtkarte der Schweiz im Massstab 1: 500'000 und publizierte diese 1799 unter dem Namen "Nouvelle Carte hydrographique et routière de la Suisse". 1800 wurde diese Gesamtkarte unter dem Namen "Carte générale de l’Atlas Suisse" dem "Atlas Suisse" beigegeben. Beim "Atlas Suisse" von Meyer und Weiss handelt es sich um die erste auf (graphischer) Triangulation beruhende Gesamtkarte des Landes. Im AGIS liegt der Atlas Suisse mit allen 16 Blättern, sowie der Schweizerkarte von J.H. Weiss vor. Die Blätter wurden gescannt und georektifiziert. Es wurden Farbanpassungen vorgenommen, damit ein einheitliches Bild über das ganze Gebiet der Schweiz entstand.

  • DatensatzStadt Winterthur

    LiDAR 2014 Punktdichte 1x1m

    Punktdichte der LiDAR-Befliegung 2014 in Punkte / 1 m2

  • DatensatzStadt Winterthur

    Regionaler Naturpark, Perimeter (Umrandung) L 2.1

    Perimeter Regionaler Naturpark; Perimeter mit den zurgörigen Parkgemeinden Zur Park-Kategoie "Regionaler Naturpark" gehört bislang der Jurapark Aargau im Aargauer Jura. Der Jurapark Aargau umfasst 28 Gemeinden im Kanton Aargau und 1 Gemeinde im Kanton Solothurn. Der Jurapark mit den 28 Gemeinden im Kanton Aargau ist im kantonalen Richtplan festgesetzt.

  • DatensatzStadt Winterthur

    73C-CH Nutzungsplanung (kommunal)

    Die Geobasisdaten richten sich nach dem minimalen Datenmodell des Bundes Nr. 73 Nutzungsplanung. Sie beinhalten Geoinformationen auf kommunaler, kantonaler und Bundes-Ebene.

  • DatensatzStadt Winterthur

    54-AG Übersichtsplan

    Der Übersichtsplan ist ein Planwerk der amtlichen Vermessung im Massstab 1:5000. Einzelne Objekte (z.B. Gebäude, Strassen, etc.) darin sind generalisiert.

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