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Bienenstände
Bienenstände, Bienenstandorte, Bienenhäuser.
Fischereigewässer
Fischereigewässer mit Schonzeiten/Fangverbot und Abschnitte (Linth, Sernf, Rütelibach Mollis).
Nutzungsplanung kommunal (Modell 2017)
Datenbereitstellung gemäss dem kantonalen Datenmodell SO_Nutzungsplanung_20171118 (Modell für die Ersterfassung) . <br><br> Nutzungspläne lokalisieren und dimensionieren gesetzliche zulässige Nutzung des Bodens und des damit verbunden Raumes nach Art und Intensität. Sie trennt das Baugebiet vom Nichtbaugebiet und scheidet Bauzonen von den übrigen Zonen aus. Im Nutzungsplanverfahren werden unter anderem Erschliessungs-, Zonen-, Gesamt-, Gewässerschutzzonenpläne etc. behandelt.
Abbaustellen
Die Abbaustellen umfassen die Flächen folgender Objekte: <br/> <ul> <li>sämtliche grösseren Abbaugebiete (Kiesgruben, Kalksteinbrüche sowie Tongruben), für welche ein Gestaltungsplan vorliegt. Die dargestellten Flächen umfassen jeweils den gesamten Perimeter der genehmigten Gestaltungspläne, und nicht einzelne Abbauetappen.</li> <li>Kleinabbaustellen. Es handelt sich üblicherweise um kleinere, gemeindeeigene Mergelgruben, in welchen Material für den Bau und Unterhalt von Wald- und Flurwegen abgebaut wird. Kleinabbaustellen erfordern keinen Gestaltungsplan. Die dargestellten Flächen umfassen hier jeweils den auf Stufe Bau-, bzw. Abbaubewilligung genehmigten Perimeter.</li> <li>alle künftigen Erweiterungs- und Ersatzstandorte, welche im kantonalen Richtplan (Kap. E-3.1 bis E-3.4) enthalten sind.</li> </ul> <br> Die Flächen wurden von verschiedenen Planvorlagen und bestehenden Flächendaten mit unterschiedlichem Massstab digitalisiert, bzw. übernommen.
Waldwanderung
Die Reihe «Solothurner Waldwanderungen» stellt Ihnen die Vielfalt der Solothurner Wälder vor. Auf jeder der herrlichen Routen begegnen Sie unterwegs Thementafeln. Bei diesen erfahren Sie viel Wissenswertes über die jeweiligen Waldstandorte, deren typische Pflanzengemeinschaften und ihre Besonderheiten. Etliche Posten widmen sich auch interessanten Aspekten der Kulturlandschaft. <br><br> Die Solothurner Waldwanderungen lassen sich übrigens in beliebiger Richtung oder nur in Teilstrecken erwandern. Wir wünschen Ihnen so oder so viel Vergnügen! <br><br> Bestellung der Wegbeschreibungen (Flyer) sowie weiterer Dokumentation beim Amt für Wald, Jagd und Fischerei in Solothurn.
Klimaanalyse
Der Klimawandel stellt eine neue Herausforderung für die Siedlungsentwicklung dar. Vor diesem Hintergrund wurde die heutige (Ist 2020) und künftige (Zukunft 2060) klimatische Situation flächendeckend für den Kanton Solothurn modelliert (Klimaanalyse). Die Modellergebnisse und die daraus resultierenden Klimaanalyse- und Planungshinweiskarten (zusammen: Klimakarten) geben Aufschluss über die klimatische Situation: Wo befinden sich die Hot-Spots im Siedlungsgebiet? Welche Grün- und Freiräume sind wichtig für die Kaltluftproduktion? Wo verlaufen wichtige Kaltluftleitbahnen, die es freizuhalten gilt? <br><br> <a href="https://geo.so.ch/docs/ch.so.afu.klimaanalyse/Lesehilfe_Klimakarten.pdf" target="_blank">Lesehilfe</a>
Digitales Oberflächenmodell (2023)
Die Daten basieren auf luftgestützten Lasermessungen mit einer mittleren Punktdichte von 16 Punkten pro m2 und einer Höhengenauigkeit von 10 cm (1 Sigma=68%). Die Befliegung erfolgte im Frühjahr 2023.
Relief digitales Oberflächenmodell (2001)
Beim "Relief digitales Oberflächenmodell" handelt es sich um die schattierte Abbildung der Erdoberfläche ohne Gebäuden und Vegetation.
seltene Baumarten
Freistellung und Pflanzungen von für Jura- und Mittellandstandorte typischen, aber selten gewordenen Nebenbestandesbaumarten. Die seltenen Baumarten tragen zur Vielfalt und Struktur des Ökosystems Wald bei.
Toleranzstufen Amtliche Vermessung (DMAV)
Datenbereitstellung gemäss minimale Geodatenmodell «Toleranzstufen» und ist ein Bestandteil der amtlichen Vermessung. <br><br> In der amtlichen Vermessung werden aufgrund unterschiedlicher Nutzungsinteressen an Grund und Boden Gebiete mit unterschiedlichen Genauigkeitsanforderungen (sogenannte Toleranzstufen) definiert. Dadurch ist es möglich, den Aufwand für die Datenerfassung und -Verwaltung an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen und zu optimieren. Die Erfassung der Toleranzstufen erfolgt somit flächendeckend über die Gebiete der amtlichen Vermessung.